Aktuell    aktualisiert am 7 . Juli 2021   

   
Hinweis:
 
Mitwirkung von Anita Eichholz an der ZDF-Filmdokumentation:
"Unsere Mütter, unsere Großmütter - Frauen im Krieg" mit Filmmaterial der schlesischen Gutsherrin Lona von Lieres und Wilkau.
 
https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/unsere-muetter-unsere-grossmuetter-frauen-im-krieg-100.html/
 
Der Film ist in der ZDF-Mediathek abrufbar.
 
Die nächste Wiederholung der Sendung ist am 9. Juli 2021 um 16.30 auf Phoenix.

Auf zum Patersberg.

von Anita Eichholz
 
Der Patersberg hat viel erlebt. In diesem Artikel beschreibt Anita Eichholz die Entwicklung des Bergkegels aus Vulkangestein von vorchristlicher bis in die Neuzeit. Auf dem Patersberg, unter einer mächtigen „Bilwitzeiche“, soll sich einst eine heidnische Kultstätte befunden haben. Der Bilwitz, hier verstanden als Schutzgeist, hauste im Geäst. Um ihn gnädig zu stimmen, mussten Opfer dargebracht werden, ob von Germanen oder Slawen, spielte keine Rolle. Zu besonderen Zeiten, etwa zur Sonnwende, verließ der Baumgeist seinen Eichenwipfel und ärgerte die Menschen, indem er manch kleinere oder größere Schäden anrichtete.

Patersberg 1

Abb.: Ansicht vom Patersberg, der die Dörfer Veitlahm und Wernstein überragt. Links das Schloss Wernstein.

Zu Anfang des 13. Jahrhunderts rief ein christliches Gebetsglöcklein zur Andacht. Heinrich von Kindsberg ließ die Kapelle am Fuße des Patersberges zur Pfarrkirche erheben, mit der Auflage wöchentlich ein bis zwei Messen abzuhalten. Erst im 15. Jahrhundert widmete man die Pfarrkirche dem Hl. Sankt Veit, einem der 14 Nothelfer, der in Franken große Verehrung genoss. (Anita Eichholz: Ich, der Kirchturm von Veitlahm, Schaudichum Nr. 10, Johanni 2016).
 
Der Bilwitz geisterte trotzdem noch umher, wobei sich sein Charakter unter dem Einfluss der christlichen Lehre wandelte. Er verlor seine Funktion als Schutzgeist, entwickelte sich in der Vorstellung der Frommen zu einem Teufel, der zu Johanni am 24. Juni sein Unwesen trieb.
 
Die Anziehungskraft des Patersberges ist bis heute geblieben, besonders zur Kirchweih wird dort gerne gefeiert. Bereits 1740 ist ein Wirtshaus der Herren von Künßberg in Veitlahm erwähnt.
 

[...]


 
Der Kulmbacher Bürger Johann Peter Apollonius Weltrich (1781-1850) machte sich neben seinen Aufgaben als königlicher Rentamtmann, einen Namen als Naturforscher. Er liebte es, hinauf zum Patersberg zu wandern um dort nach Pflanzen-versteinerungen zu suchen. Bis nach Uppsala gelangten Weltrichs fossile Fundstücke und wurden unter seinem Namen wissenschaftlich aufgenommen. Es war Weltrich, der die Idee zur Errichtung eines Aussichtsturms auf dem 528 Meter hohen Patersberg hatte. Erfolgreich überredete er honorige Kulmbacher, ihm bei der Finanzierung zu helfen. 1837 begannen die Bauarbeiten mit freiwilligen Hand- und Spanndiensten. Am 4. Oktober 1838 wurde der „Schau Dich Um“ benannte Turm feierlich eingeweiht. (Erich Olbrich, Entdecker Touren, Der Schaudichum-Turm, Bayerische Rundschau 23. August 2018).
 

[...]


 
Wie eine Illustration zu den Worten des Wanderschriftstellers Trinius wirkt die Ansichtskarte von 1907, auf der die Schneider’sche Gastwirtschaft und der Aussichtsturm „Schau dich um“ auf dem Patersberg abgebildet sind. Gut zu erkennen die Gäste, die an langen Tischen vor der Wirtschaft Platz genommen haben.
 

Patersberg 2

Abb.: Die Schneider’sche Gastwirtschaft in Veitlahm (Archiv Werner Krauß, Mainleus).


 
Metzgermeister Thomas Schneider (1793-1867) war der erste bekannte Wirt dieses Hauses gewesen. Er dürfte noch die enttäuschten Turner, die Veitlahm zu Pfingsten 1865 vom „Landvolk“ überlaufen fanden, persönlich erlebt haben. Heute findet man an der Stelle des alten Wirtshauses das Café Unger und Naturkost Unger am Patersbergweg 5 und 7. Sowohl das Café mit köstlichem Kuchen als auch der Bioladen mit seinem vielfältigen Angebot, erfreuen sich großer Beliebtheit.
 
Zur Ehrenrettung des Wanderschriftstellers Trinius muss nachgetragen werden, dass er nach dem Patersbergbesuch im Sommer 1915 dem damaligen Wernsteiner Schlossherrn Karl von Künßberg (1860-1937) selbstverständlich seine Aufwartung machte. Er nennt ihn den „kunstsinnigen Bewahrer der Burg seiner Väter“. Neben ausführlicher Beschreibung von Innen- und Außenräumen erfahren wir, dass 1911 ein Erdbeben die Burg erschütterte, so dass die südliche Umfassungsmauer von Grund auf neu aufgebaut werden musste.
 
Mit Handschlag verabschieden sich Schlossherr und Schriftsteller im Burghof. Dann begibt sich der Gast durch das Schwarzacher Tor hinunter ins Maintal. Immer wieder blickt er sich um, fasziniert von Türmen, Giebeln und dem sich vom Sommerhimmel abhebenden Gemäuer.
 

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Artikel "Auf zum Patersberg" von Anita Eichholz
in der Vierteljahreszeitschrift Schaudichum Nr. 30, Johanni 2021,
8. Jahrgang
,
Preis der Zeitschrift 3,50 €.

Die Zeitschrift ist zu beziehen über
info@kulturlebenraum.de
siehe auch www.kulturlebenraum.de/schau-dich-um/

 

 

 

 

 

 

 

 

 
SchaudichumTurm

Abb: Der 1838 eingeweihte Aussichtsturm "Schau Dich Um" auf dem Patersberg


   

Der Schriftsteller Arnold Stadler las am 17. Juni 2021 im Literaturhaus München aus seinem neuen Roman
"Am siebten Tag flog ich zurück - Meine Reise zum Kilimandscharo".
Moderation: Cornelia Zetsche (BR).
Foto: © Anita Eichholz 2021.

stadler



   
"Irmgard von Künßberg, Lebensbilder aus Siethen und Wernstein"
Hrsg. Anita Eichholz, Epubli Verlag, Jubiläumsausgabe Januar 2020

468 Seiten, zahlreiche Abbildungen aus Familienbesitz.
Neue ISBN 978-3-750268-87-6
Preis: 26,80 €,

bestellbar über den Buchhandel,
und bei Amazon: www.amazon.de

www.anita-eichholz.de
anita.eichholz@t-online.de
Cover Irmgard von Künßberg

Abb.: Irmgard von Künßberg:
Lebensbilder aus Siethen und Wernstein,
Hrsg. Anita Eichholz, 2020  

Ein Interview mit Anita Eichholz finden Sie auf YouTube. Einfach bei Google unter „Lesung im Schloss Siethen“ suchen und es erscheint der YouTube-Bericht.
 
30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung erscheint eine Jubiläumsausgabe der „Lebensbilder aus Siethen und Wernstein“ (Erstausgabe 2013).
Irmgard Badewitz wurde 1898 in Berlin geboren und wuchs auf in Siethen in der Mark Brandenburg. Um die Erinnerungen an ihr Siethener Leben zu bewahren, widmet sie den prägenden Gestalten ihrer Kindheit und Jugend, wie ihrer Kinderfrau Olga, ihren Eltern und Großeltern, aber auch den Angestellten und den Dorfbewohnern Siethens liebevolle Charakterstudien. Nach einer Ausbildung als Sängerin, unter dem Eindruck des 1. Weltkriegs, beschloss sie, Krankenschwester zu werden. Im Jahr 1926 heiratete sie Max Freiherrn von Künßberg, der ihr in Schloss Wernstein, dem Stammsitz des fränkischen Uradelsgeschlechts, ein neues Wirkungsfeld bot. Baron Max, aus Tradition Forstwirt von Beruf, unterstützte ihre künstlerischen Interessen. Baronin Irmgard berichtet von gesellschaftlichen Kontakten in der weitläufigen Verwandtschaft und im Umkreis der Familie Wagner in Bayreuth.
Eingehend beschreibt sie, wie die Familie das Ausbreiten des nationalsozialistischen Regimes auf den Wernsteiner Alltag zu verhindern suchte. Bei der Beerdigung ihres Vaters Dr. Gottfried von Badewitz im Januar 1944 sah sie Siethen zum letzten Mal. Exemplarisch wird deutlich, mit welchen Verlusten die Menschen dieser Generation fertig werden mussten. In Schloss Wernstein fanden zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Verwandte und zahlreiche Flüchtlinge erste Zuflucht, darunter Familie Eichholz. Herausgeberin und Mitautorin Anita Eichholz, geb. 1943 in Ostpreußen, verdichtet die Erinnerungen ihrer Patentante zu einem spannenden Stück Zeitgeschichte. Für eine Reise in die alte Heimat nach der Wiedervereinigung fühlte sich Baronin Künßberg zu alt. Es sind ihre „Lebensbilder,“ die die Verständnisbrücke in die Vergangenheit bauen.
 
Die Jubiläumsausgabe vom Januar 2020 enthält zahlreiche Fotos aus Familienbesitz, Nachworte der Herausgeberin, Stammtafeln und ein umfangreiches Personenregister.

 


 
Von Golkowitz nach Wernstein:
"Tagebuch der Marianne von Lieres und Wilkau (1940-1946)"
  
  
Buchcover Tagebuch

Abb.: Cover Tagebuch der Marianne von Lieres

Flucht

Abb.: Flucht 1945

 

Das von Anita Eichholz transkribierte und in Buchform herausgegebene Tagebuch der Marianne von Lieres stellt ein erstaunliches, authentisches Dokument aus bewegter Zeit dar. Es ist versehen mit Familienfotos und Fotos der Herausgeberin von Mariannes originalen Bleistiftzeichnungen.
 
Mit ihren Eltern Lona und Constantin von Lieres und den Geschwistern Waldemar und Gert lebte Marianne im oberschlesischen Golkowitz, 1937 umbenannt in Alteichen. Ihre Eintragungen beginnen am 1. September 1940, vier Tage nach ihrem 10. Geburtstag, zu dem sie von ihrer Mutter Lona das rot eingebundene, unlinierte Büchlein geschenkt bekommen hatte. Die Jahre 1941 und 1942 ließ Marianne aus. Ab 1943, als Fahrschülerin in das Mädchenlyzeum in Kreuzburg/Oberschlesien, heute Kluczbork, führte sie die Einträge fort. Sie beschreibt den Schulalltag und ihre Freundschaften.
 
Marianne vertraut ihrem Tagebuch ihre Gedanken und Gefühle an, wie ein ganz normaler Teenager ihrer Gesellschaftsschicht. Als besonders schön erlebte sie die Ferientage bei ihrer Großmutter Gerta von Willich in Gorzyn, Kreis Birnbaum im Bezirk Posen. Mit ihrer Cousine Felicitas von Willich genoss sie herrliche Tage am Gorzyner See.
 
Nachdem ihr Bruder Waldemar 1943 an der Ostfront gefallen war, wird ihr Ton ernster. Sie weiß, da draußen in der Welt toben die „Schlachten des Alltags“. Dann, fast zu spät, erhält Familie von Lieres im Januar 1945 die Treckerlaubnis in den Westen. Ziel sind die Verwandten von Künßberg in Schloss Wernstein bei Kulmbach/Oberfranken. Dort trifft ein Teil der Familie im Februar 1945 ein, der stark dezimierte Gutstreck erst später. In der zusammengewürfelten Schicksalsgemeinschaft aus adeliger Verwandtschaft und anderen Flüchtlingen erlebt Marianne in Wernstein ihren 15. Geburtstag, der erste Geburtstag nicht in ihrem „Zuhause“. Im September zieht die Familie von Wernstein ins nahe Schmeilsdorf. Mit überraschender Klarheit und Beobachtungsgabe beschreibt Marianne die Alltagssituation im amerikanisch besetzten Bayern.
 
Im Februar 1946 hatte sich Marianne so weit gefasst, dass sie in ihrem Tagebuch die Erlebnisse während des Trecks von Golkowitz nach Wernstein rekapituliert. Ihr bewegender Bericht und ihr Tagebuch enden mit einem eingeklebten Foto von Schloss Golkowitz, darunter setzt sie hochdramatisch ein Schillerzitat: „Auch das Schöne muss sterben!“
 

 
 

Tagebuch der Marianne von Lieres und Wilkau (1940-1946),
Marianne Kreutzer (Aut.), Anita Eichholz (Hrsg.),
Berlin Juli 2019, 72 S., 18 Abb.,
ISBN 978-3-748571-59-9.

Das Buch ist für den Preis von 15,- € erhältlich:
 
-- in der Buchhandlung Friedrich, Holzmarkt 12, 95326 Kulmbach, Tel. 09221-4776
-- oder allgemein über den Buchhandel
-- oder bei www.epubli.de/shop/buch/Tagebuch-der-Marianne-von-Lieres-und-Wilkau-1940-1946-Anita-Eichholz-9783748571599/88588

-- oder bei www.amazon.de/Tagebuch-Marianne-Lieres-Wilkau-1940-1946/dp/3748571593/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C5M%C5%8E%D5%D1&keywords=anita+eichholz&qid=1563886100&s=gateway&sr=8-6

-- oder direkt bei anita.eichholz@t-online.de.

www.anita-eichholz.de
 

 
 
"Zeitreise mit Lona von Lieres und Wilkau (1896-1979)"
 
DVD Anita Eichholz, 2018, 50 Min.
 

Lona von Lieres, geborene von Willich-Gorzyn, filmte auf 8 mm Film­material ohne Ton. Es wurde für diese Dokumen­tation digita­lisiert, ediert, vertont und mit einem Kommentar­text versehen. Lona v. Lieres verdanken wir die Zeit­reise, beginnend 1940 mit unersetz­lichen Aufnahmen von Herren­haus und Gut Golkowitz in Ober­schlesien und ihres Eltern­hauses in Gorzyn, Provinz Posen. Es scheint eine friedliche Welt gewesen zu sein. Doch hinter den Bildern ahnt man die Sorgen und Verluste des 2. Weltkriegs.
 
Erst sehr spät, Mitte Januar 1945, kann die Familie aus Golkowitz lostrecken. Die Flucht führt über ihr Gut Boberhof, Kreis Löwenberg, und durch das Sudetenland. Ziel sind die Verwandten Max und Irmgard von Künßberg in Schloss Wernstein in Ober­franken. Mit zahlreichen anderen Flüchtlingen findet Familie von Lieres in Wernstein und im nah gelegenen Schloss Schmeilsdorf Zuflucht. Trotz des Verbots der U.S.-Militär­behörde behält Lona ihre Kamera und filmt weiter. Tatkräftig und mit viel Einfalls­reichtum sorgt sie für Lebens­unterhalt und Aus­bildung der Kinder. Ihr Mann Tin starb bereits 1949. Nach dem Krieg war der Familien­­zusammen­halt besonders wichtig, mit verwandten aber auch fremden Flüchtlingen. Es entstanden einzig­artige Aufnahmen mehrerer Genera­tionen. Auch Schloss Eyrichshof bei Ebern, das Elternhaus der Gerta von Willich, geb. Freiin von Rotenhan, spielt in dieser Film­dokumen­tation eine Rolle. Lonas Lebensmut und Begeisterung für alles Schöne durchziehen den Film. Wer wissen will, wie man den Verlust von Angehörigen und der Heimat überwindet, findet hier möglicher­weise eine Antwort.
 
Buch und Regie: Anita Eichholz; Edit: Corina Dietz; Musik und Mix: Hans Heyne; Sprecherin: Beate Himmelstoß.
 
© DVD Anita Eichholz, 50 Min., Preis: 35,- € plus 2,95 € Porto u. Verpackung;
Bestellungen per E-Mail: anita.eichholz@t-online.de oder
Tel. +49-(0)89-281619.

Zeitreise Lona von Lieres

Abb.: Zeitreise Lona von Lieres
Foto:
Cover

Zeitreise Lona von Lieres Innen

     
 

Film (BR 2006, 45 Min.)  

"Zwischen König und Vaterland - Max Graf von Holnstein aus Bayern"

von Anita Eichholz

Das Buch zum Film erschien unter dem Titel:
 
"Zwischen Krone und Vaterland - Max Graf von Holnstein aus Bayern"

von Anita Eichholz

Epubli-Verlag Berlin Juli 2016, Preis 24,90 €, 36 Seiten, Farbdruck, ISBN: 978-3-7418-3010-5
Bestellbar über den Buchhandel oder bei www.epubli.de/shop/buch/54030 oder bei www.amazon.de.
 
 
 
 
GrafHolnsteinPorträt

Abb.: Buchcover "Zwischen Krone und Vaterland Max Graf von Holnstein aus Bayern"


Königin Amalie
   Anita Eichholz
"Königin Amalie von Griechenland.
Die tatkräftige Frau an König Ottos Seite."

Längst besteht kein Zweifel mehr, dass Königin Amalie von Griechenland, Herzogin von Oldenburg (1818 – 1875), eine vorbildliche Herrscherin war. Sie gehört in die Reihe der gebildeten, schönen Fürstinnen des 19. Jahrhunderts mit allen Eigenschaften einer guten Regentin. Sie besaß Menschenkenntnis, Durchsetzungsfähigkeit, eine humanistische Grundhaltung und persönliche Disziplin. Anita Eichholz vergegenwärtigt anhand zahlreicher Quellen und Abbildungen Amalies Jugend in Oldenburg als älteste Tochter des Großherzogs von Oldenburg, die Eheschließung mit dem bayerischen Prinzen Otto von Wittelsbach, den Aufbruch in das neu geschaffene Königreich Griechenland und den lebenslangen Einsatz für dieses Land.
 
Die erweiterte Fassung des Vortrags vom Dezember 2018 enthält auf 55 Seiten zahlreiche Abbildungen, insbesondere auch von Königin Amalies und König Ottos Exiljahren in Bamberg.
 
Nr. 24 der Schriftenreihe des Otto-König-von-Griechenland-Museums der Gemeinde Ottobrunn, herausgegeben von Prof. Dr. Jan Murken, Ottobrunn,
ISBN 978-3-9810707-4-6

Otto-König-von-Griechenland-Museum, Rathausstraße 3, 85521 Ottobrunn,
Öffnungszeiten: Samstags 10-13 Uhr und Donnerstags 15-18 Uhr.
 
www.ottobrunn.de/kultur-freizeit/freizeit-geniessen/koenig-otto-museum/

Abb.: Cover Königin Amalie von Griechenland


 
Jubiläumschronik
 
"125 Jahre Klinik Josephinum"

Gemeinsam mit den Herausgebern erarbeitete die Kulturhistorikerin Anita Eichholz einen Abriss der Geschichte des Josephinum und erforschte insbesondere die Anfänge der Privatheilanstalt Josephinum mit den Gründerpersönlichkeiten Dr. Guido Jochner und seiner Frau Olga, geborene Gräfin Tattenbach. Im Dezember 2018 erschien im August Dreesbach Verlag die Jubiläumschronik "125 Jahre Klinik Josephinum". Hier ist Anita Eichholz mit dem Beitrag "120 Jahre Vinzentinerinnen im Josephinum” vertreten. Im Unterschied zu ihrer Broschüre "Die Vinzentinerinnen im Josephinum München", in der sie die gesamte Geschichte der Vinzentinerinnen beschreibt, beleuchtet sie hier eindrucksvoll das unmittelbare Wirken der Schwestern in der Klinik.

 
 
Chronik Josephinum-125
 
Kunstführer

"Die Vinzentinerinnen im Josephinum München"
von Anita Eichholz

Verlag Schnell & Steiner GmbH Regensburg 2010

erhältlich bei www.amazon.de

Kunstführer Die Vinzentinerinnen)

 
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